Neues Kindle wasserfest?

Etwas in der Badewanne zu lesen ohne sich dabei Sorgen machen, dass man sich dabei das Buch oder sein Tablet ruiniert, das war uns bisher nicht vergönnt. Aber so wie es aussieht wird Amazon dieses Problem bald aus der Welt schaffen. Denn für das Kindle Oasis, welches noch jetzt im Oktober rauskommt, soll Wasser keinerlei Problem mehr sein.

Zu mindestens nicht in einer Tiefe von weniger als 2 Meter, was sich doch schon mal richtig gut anhört. Und nicht nur das es uns Amazon dann ermöglichen wird sorgenfrei im Wasser lesen zu dürfen. Das neue Kindle wird auch noch einige weitere Neuerungen mitbringen, welche ebenfalls durchaus interessant sein könnten. Das neue Kindle soll nämlich auch mit einem 7 Zoll Bildschirm daherkommen, was einen weiteren Zoll im Vergleich zu seinem Vorgänger bedeutet, eine Funktion zum Anhören von Hörbücher aufweisen und noch um einiges schlanker werden.

Also viele neue Eigenschaften und Funktionen, welche das Lesen in Zukunft sicher noch um einiges bequemer machen werden.

 

Das passiert, wenn man jemanden in die Ecke treibt

Gerade ein Muster Beispiel gelesen, was zeigt, wenn man jemanden in eine Ecke treibt und ihm alle Optionen nimmt. Derjenige muss improvisieren, neue Wege bestreiten und ums Überleben kämpfen. Das Problem hier ist, wenn derjenige es schafft, diese Situation zu meistern bzw zu überleben, kommt er stärker denn je zurück. Ihr kennt das Sprichwort, was einen nicht umbringt, macht einen nur stärker. Und das kann man auf jeden Fall von Julian Assange und Wikileaks behaupten, die 2010 von der US Regierung von allen gängigen Zahlungsmöglichkeiten abgeschnitten wurden, darunter populäre Anbieter Visa, MasterCard, Payal, Amercian Express, Mooneybookers, sowie viele andere. Man musste sich alternativen Zahlungsmöglichkeiten öffnen und sich neue Wege der Finanzierung überlegen. Im Fall von Wikileaks, hat man begonnen, in Bitcoins zu investieren. Und das offensichtlich mit großen Erfolg!

Seit 2010 hat Wikileans über 50000% (!!!) Profit aus der Bitcoin Investition gemacht, da stann der Bitcoin Kurs bei 0,3 Dollar pro Bitcoin. Damit hat Wikileaks durch seine Kontensperrungen nur 10.000 Dollar in Bitcoin investiert und bis heute gehalten, das heisst das man aus den ursprünglichen 10 Tausend Dollar heute knapp 200 Millionen Dollar machen konnte. Kein Wunder also sich Julian Assange in Namen von Wikileaks nun dafür bedankt. Und die US Regierung hat unbewusst einen unbequemen Gegner noch stärker gemacht. Tjo, so läuft es manchmal im Leben.

 

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